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Audi Q2 side assist_DE side assist
side assist
Der Spurwechselassistent Audi side assist ist schon ab 15 km/h aktiv. Er nutzt zwei Heck-Radarsensoren, die etwa 70 Meter weit messen. Wenn sich ein anderes Fahrzeug im toten Winkel bewegt oder rasch annähert, leuchtet eine Warn-LED im Gehäuse des betreffenden Außenspiegels auf. Falls der Fahrer trotzdem den Blinker setzt, blinkt die LED mehrmals kurz hintereinander hell auf.
Stand: 8/2016
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multitronic multitronic
multitronic
Die stufenlose multitronic steht für viele Audi-Modelle mit Längsmotor und Frontantrieb zur Wahl. Wie alle Getriebe von Audi besticht sie durch geringe innere Reibung, weite Spreizung und hohen Wirkungsgrad. Die geschmeidige multitronic lässt den Motor fast immer im Bereich seines optimalen Wirkungsgrads arbeiten. Für dynamische Fahrer hält sie ein Sportprogramm mit kürzeren Übersetzungen und einen manuellen Modus mit acht gestuften Fahrstufen bereit.
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Audi Q2 – 2.0 TDI quattro S tronic Sportlichkeit und Stabilität: der quattro-Antrieb
Der permanente Allradantrieb quattro sorgt für optimale Traktion und Fahrdynamik bei allen Straßenverhältnissen. Er gehört beim 2.0 TFSI und beim 2.0 TDI mit 140 kW (190 PS) zum Serienumfang. Für den 2.0 TDI mit 110 kW (150 PS) ist er optional erhältlich.Der quattro-Antrieb nutzt eine hydraulisch betätigte Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung. Sie ist am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial montiert, was die Achslastverteilung verbessert. Die Kupplung beinhaltet ein Lamellenpaket, das im Ölbad läuft. Die metallenen Reibringe liegen paarweise hintereinander – je ein Ring ist fest mit dem Kupplungskorb verzahnt, der sich mit der Kardanwelle dreht, der jeweils andere mit der Abtriebswelle zum Hinterachsdifferenzial.
Die Momente werden kontinuierlich zwischen den Achsen verteilt. Die Lamellenkupplung kann die Kräfte in wenigen Millisekunden stufenlos im Verhältnis 50:50 an die Hinterachse leiten. Dies geschieht, indem ein Kolben die Lamellenpakete geregelt zusammenpresst. Der dafür notwendige Öldruck, den eine elektrisch betätigte Axialkolbenpumpe aufbaut, kann fast 40 bar erreichen.
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Audi Q3 Sportback – 48V MHEV Audi Q3 Sportback mit 48 Volt Mild-Hybrid-System
Audi Q3 Sportback mit 48 Volt Mild-Hybrid-System
Zum Marktstart in Europa stehen für den Audi Q3 Sportback ein Benziner und ein Diesel-Aggregat zur Wahl. Weitere Motorisierungen folgen im Laufe des Jahres, darunter ein leistungsstärkerer Diesel und ein Einstiegsbenziner, der mit einem 48 Volt Mild-Hybrid-System zusammenwirkt.
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Audi A8 - Matrix LED-Leselicht Audi A8 - Matrix LED-Leselicht
Audi A8 - Matrix LED-Leselicht
Optimale Lichtverhältnisse beim Lesen schaffen die neu entwickelten Matrix LED-Leseleuchten mit je sieben LEDs. Der Passagier kann die Helligkeit, die Größe und den Fokus des Lichtkegels mit der Fernbedienung Rear Seat Remote präzise regeln.
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Audi R8 - Innenraum und Bedienung Bedienung und Anzeige
Bedienung und Anzeige
Die klar strukturierte, intuitiv verständliche Bedienung ist eine der großen Stärken von Audi und gilt für jedes einzelne Modell. In allen Autos von Audi ist der Fahrer perfekt in das Cockpit eingebettet. Die großen Instrumente lassen sich auf den ersten Blick sicher ablesen. Sämtliche Bedienelemente sind logisch angeordnet, jedes von ihnen liefert bei seiner Betätigung eine klare, präzise haptische und akustische Rückmeldung.
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Audi A1 Sportback - Fahrerassistenzsysteme -
Audi Q3 Sportback – Fahrerassistenzsysteme -
Audi Q2 pre sense front Audi Q2 pre sense front
Audi Q2 pre sense front
Mit dem System Audi pre sense front, das zum Serienumfang zählt, setzt der Q2 neue Maßstäbe. Sein Radarsensor erkennt kritische Situationen mit anderen Fahrzeugen und querenden Fußgängern vor dem Auto zuverlässig – auch bei schlechten Sichtverhältnissen wie Nebel. Registriert Audi pre sense front eine drohende Kollision, warnt es den Fahrer in einem abgestuften Konzept. Falls nach einer optischen und akustischen Warnung keine Reaktion erfolgt, löst das System einen kurzen Bremsruck aus. Besteht daraufhin weiterhin eine kritische Lage, wird situations- und umgebungsbedingt eine Vollbremsung eingeleitet.
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Audi A4 pre sense city Audi A4 pre sense city
Audi A4 pre sense city
Sämtliche Varianten der neuen Modelle bringen das Sicherheitssystem Audi pre sense city serienmäßig mit. Mit einer Frontkamera an der Windschutzscheibe, die gut 100 Meter weit sehen kann, scannt das System im Geschwindigkeitsbereich bis 85 km/h die Straße auf andere Fahrzeuge und Fußgänger. Falls es eine drohende Kollision erkennt, warnt es den Fahrer in einem abgestuften Konzept, bei Bedarf leitet es eine Vollverzögerung ein. Bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h kann es Unfälle innerhalb der Systemgrenzen vollständig vermeiden. Bei höheren Geschwindigkeiten (bis 85 km/h) kann durch Warn- und Bremseingriff die Aufprallgeschwindigkeit reduziert werden.
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Audi A4 Ausstiegswarnung Audi A4 Ausstiegswarnung
Audi A4 Ausstiegswarnung
Die Ausstiegswarnung kommt ins Spiel, wenn die neuen Audi A4 und A4 Avant zum Stillstand gekommen sind. Falls sich jetzt andere Fahrzeuge von hinten nähern, warnt sie alle Insassen beim Öffnen der Türen. Das System nutzt zur Warnung die LED-Lichtleiter über der Türinnenbetätigung (Konturbeleuchtung). In einer als gefährlich eingeschätzten Situation flackern und leuchten spezielle Hochleistung LEDs rot auf. Die Ausstiegswarnung bleibt nach dem Ausschalten der Zündung noch etwa drei Minuten lang in Bereitschaft.
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Bedarfsgeregelte Ölpumpe Bedarfsgeregelte Ölpumpe
Bedarfsgeregelte Ölpumpe
In den Nebenaggregaten des Motors stecken große Effizienzpotenziale. Ein wichtiges Bauteil sind die Ölpumpen der neuen Generation, die Audi in vielen Modellen einsetzt. Im Fördervolumen verkleinert, arbeiten sie volumenstromgeregelt und somit bedarfsgerecht – sie müssen nicht mehr permanent den vollen Ölstrom umwälzen.
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Innere Reibung
Innere Reibung
Verbrennungsmotoren weisen Reibungsverluste auf; ein Teil der Leistung verschwindet im mechanischen Zusammenspiel der Komponenten. Am größten sind die Verluste im Kurbeltrieb – an den Kolben mit ihren Dichtungsringen, an den Pleuellagern und an den Hauptlagern der Kurbelwelle.
Audi hat bei seinen Motoren in den letzten Jahren die innere Reibung mit hohem Aufwand gesenkt. Bei einer Reihe Aggregate kommen in der Produktion im Werk Györ aufwändige Methoden zum Tragen. Das Unternehmen produziert fast all seine Motoren an dem ungarischen Standort.- Verfügbare Medien:
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Thermomanagement Innovatives Thermomanagement
Innovatives Thermomanagement
Das innovative Thermomanagement, eine Neuerung von Audi bei vielen Motoren, senkt den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent. In der Warmlaufphase wird das Kühlmittel nicht umgewälzt – es bleibt stehen. So kommt das Motoröl rasch auf seine Betriebstemperatur, die zwischen 80 und 120 Grad Celsius liegt. Die Phase der erhöhten Reibungsverluste durch kaltes, zähes Öl im Kurbel- und Ventiltrieb verkürzt sich stark.
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Handschaltgetriebe
Handschaltgetriebe
Manuelle Schaltgetriebe finden sich in weiten Bereichen der Audi-Modellpalette. Sie eignen sich für das Zusammenspiel mit Front- und quattro-Antrieb. Die meisten Schaltgetriebe operieren mit sechs, einige mit fünf Gängen.
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Effizienz im Getriebe
Effizienz im Getriebe
Die Schalt- und Automatikgetriebe von Audi arbeiten hocheffizient. Unabhängig von der Bauart sind sie mit hohem Aufwand auf geringe innere Reibung optimiert, zudem zeichnen sie sich durch eine große Spreizung aus.
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Aluminium-Halbzeuge Aluminium-Halbzeuge
Aluminium-Halbzeuge
Die ASF-Karosserie integriert drei Halbzeuge: Strangpressprofile, Druckgusskomponenten und Aluminiumbleche. Bei ihrem Einsatz folgen die Audi Ingenieure dem Prinzip „Das richtige Material am richtigen Ort für die optimale Funktion.“
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Crashsicherheit Crashsicherheit
Crashsicherheit
Als Beispiel soll hier der A8 mit seiner Aluminiumkarosserie dienen. Die Längsträger in seinem Vorderwagen setzen sich aus Strangpressprofilen und aus hoch belastbaren Gussteilen zusammen. Bei einem Frontalcrash nehmen vier Lastpfade auf jeder Fahrzeugseite die Kräfte auf – zwei von ihnen befinden sich in den oberen Bereichen der Kotflügel, die anderen in den Längsträgern und den Puffern, die dem Hilfsrahmen für Motor und Vorderachse vorgeschaltet sind. Auch der Unfallgegner profitiert von der homogenen Gestaltung der A8-Front.
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Weitere Materialien
Weitere Materialien
Faserverstärkte Kunststoffe (FVK) bieten viele attraktive Potenziale für den „ultra“-Leichtbau der Zukunft. Die Entwickler von Audi sind hier keineswegs starr auf den Werkstoff CFK fixiert – sie denken in alle Richtungen.
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Fußgängerschutz
Fußgängerschutz
Auch bei einem Crash mit einem Fußgänger erfüllen die Autos von Audi alle Vorschriften. Beim A8 beispielsweise mildert ein Schaum zwischen dem vorderen Stoßfänger und seinem Querträger den Anprall der Knie.
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Schwingungsverhalten
Schwingungs-
verhaltenUnerwünschte Eigenschwingungen sind in der Karosserie tabu, Audi bekämpft sie mit hohem Aufwand. Beim A8 beispielsweise haben die Ingenieure alle Schwingungspegel an den Kontaktpunkten zwischen den Passagieren und der Karosserie – am Bodenblech, an den Sitzen, am Lenkrad und am Innenspiegel – gezielt analysiert und minimiert.
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Audi Q5 Torsionssteifigkeit Torsionssteifigkeit
Torsionssteifigkeit
Die statische Torsionssteifigkeit – die Verdrehsteifigkeit in Längsrichtung – ist ein entscheidendes Kriterium für die Festigkeit einer Karosserie, sie steht bei jeder Neukonstruktion von Audi im Fokus. Beim A8 beispielsweise wuchs sie gegenüber dem Vorgängermodell um etwa 25 Prozent, beim TT Coupé um 50 Prozent und beim TT Roadster sogar um 100 Prozent.
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CFK-Materialien
CFK-Materialien
Besonders attraktive Materialien für den „ultra“-Leichtbau von Audi sind die kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffe (CFK). Schon heute offeriert die Marke, vor allem in der R8-Modellfamilie, viele kleine und große CFK-Teile, bis hin zu mittragenden Strukturkomponenten wie den Seitenwänden und dem Verdeckkasten-Deckel des R8 Spyder.
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Audi Q8 sport concept Audi Q8 sport concept
Audi Q8 sport concept
Zukunftsweisende Antriebstechnologie und betont sportliche Optik: Auf dem Genfer Automobilsalon 2017 beweist Audi mit einem weiteren Konzeptauto das Potenzial der künftigen Q8-Modellfamilie. Die Studie Audi Q8 sport concept demonstriert, welche Visionen Audi-Entwickler und Designer für den dynamischen wie effizienten SUV von morgen haben.
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Audi R18 2016 Der neue Audi R18
Audi R18 2016
Für die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und die 24 Stunden von Le Mans setzt Audi zur Saison 2016 deutliche Schwerpunkte: Der von Grund auf neu konzipierte Audi R18 hat fast keine Schraube mehr mit seinem Vorgänger gemeinsam. Sein Aerodynamik-Konzept einschließlich einer neuen Sicherheitszelle ist radikaler, der Hybridantrieb erstmals batteriebetrieben, das V6-TDI-Aggregat überarbeitet, hinzu kommen neue Systemlösungen. So präsentiert sich der LMP1-Sportwagen von Audi stärker und nochmals deutlich effizienter als sein Vorgänger. Der neue R18 ist der bislang stärkste Rennwagen von Audi und benötigt zugleich weniger Kraftstoff als alle seine Vorgänger.
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Audi Q7 Ausstiegswarnung Audi Q7 Ausstiegswarnung
Audi Q7 Ausstiegswarnung
Die Ausstiegswarnung kommt ins Spiel, sobald der große SUV angehalten hat. Falls sich jetzt Fahrzeuge und Fahrräder von hinten nähern, warnt sie den Fahrer und alle Beifahrer beim Öffnen der Tür. Das System nutzt die LED-Lichtleiter des Lichtpakets in den Türen – in einer als gefährlich erkannten Situation flackern und leuchten spezielle Hochleistungs-LEDs rot auf. Nach dem Ausschalten der Zündung bleibt die Ausstiegswarnung noch etwa drei Minuten lang in Bereitschaft.
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Audi Q2 side assist_DE Audi Q2 side assist
Audi Q2 side assist
Der Spurwechselassistent Audi side assist ist schon ab 15 km/h aktiv. Er nutzt zwei Heck-Radarsensoren, die etwa 70 Meter weit messen. Wenn sich ein anderes Fahrzeug im toten Winkel bewegt oder rasch annähert, leuchtet eine Warn-LED im Gehäuse des betreffenden Außenspiegels auf. Falls der Fahrer trotzdem den Blinker setzt, blinkt die LED mehrmals kurz hintereinander hell auf.
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adaptive cruise control adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion
adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion
Der zentrale Baustein unter den Fahrerassistenzsystemen von Audi ist die automatische Abstandsregelung adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion. Das System, das für einige größere Modelle bereitsteht, regelt die Geschwindigkeit und den Abstand zum Vorausfahrenden durch selbsttätiges Gasgeben und Bremsen im Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 250 km/h.
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Audi side assist Audi side assist
Audi side assist
Der Spurwechselassistent Audi side assist ist für eine ganze Reihe von Audi Modellen lieferbar. Er beobachtet den Verkehr hinter dem eigenen Fahrzeug und warnt den Fahrer gegebenenfalls vor kritischen Spurwechseln. Die Sicherheitsorganisation EuroNCAP hat sein Potenzial, Unfälle zu verhindern, gewürdigt und ihn im Herbst 2010 mit einem Preis ausgezeichnet.
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Tempolimitanzeige
Tempolimitanzeige
Wie alle Assistenzsysteme von Audi dient die Tempolimitanzeige dazu, den Fahrer zu entlasten. Sie zeigt ihm die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit im Kombiinstrument oder im Head-up-Display an.
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Audi Q5 – adaptive air suspension mit Dämpferregelung Audi Q5 – adaptive air suspension mit Dämpferregelung
Audi Q5 – adaptive air suspension mit Dämpferregelung
Der Fahrer des neuen Audi Q5 kann die Arbeit der Dämpferregelung nach eigenen Wünschen feintunen: Ebenso wie die Dynamiklenkung und das Sportdifferenzial (Option beim 3.0 TDI*) unterliegt sie der Regelung durch das Fahrdynamiksystem Audi drive select. Das System zählt bei allen Varianten des neuen Q5 zum Serienumfang und macht das Fahrerlebnis noch vielseitiger.
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Audi A5 Coupé – Fahrwerk mit Dämpferregelung Audi A5 Coupé – Fahrwerk mit Dämpferregelung
Audi A5 Coupé – Fahrwerk mit Dämpferregelung
Das komplett neu entwickelte Fahrwerk zählt zu den Stärken des Audi A5 Coupé, auch mit Blick auf konsequenten Leichtbau und präzises Ansprechverhalten. Vom dynamischen Handling bis zum komfortablen Abrollen – das zweitürige Coupé hat Oberklassequalitäten.
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Audi drive select
Audi drive select
Das Fahrdynamiksystem Audi drive select verleiht dem Fahrerlebnis faszinierende Bandbreite. Audi bietet es in den meisten seiner Modelle an – in einigen als Option, in anderen als Serien-Feature, in allen Fällen mit modularen Ausbaumöglichkeiten.
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Räder
Räder
Die Leichtmetallräder von Audi sind elegant, hochwertig und leicht, für ihre Fertigung stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Eine große Anzahl Designs entstehen in der so genannten Flowforming-Technik. Hierbei wird das Felgenbett eines Gussrads unter hohem Druck und bei mehr als 300 Grad Celsius Temperatur über einem Zylinder ausgewalzt. Die Anlage modelliert den Radrohling in einem einzigen Arbeitsschritt, ähnlich wie eine Töpferscheibe. Dabei verdichtet sie das Material, was eine dünnere Wandstärke erlaubt – das Rad wird leichter und zugleich fester. Flowforming-Räder sind je nach Dimension um einige 100 Gramm leichter als konventionelle Räder.
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ESC (ESP) mit elektronischer Quersperre ESC mit elektronischer Quersperre
ESC mit elek-
tronischer QuersperreViele Audi-Modelle mit Frontantrieb haben serienmäßig eine sportliche Fahrwerkstechnologie an Bord: Das Stabilisierungssystem ESC mit elektronischer Quersperre ist eine intelligente Softwarelösung.
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Radbremsen
Radbremsen
Der Bremsen-Baukasten von Audi hält für jedes Modell die passenden Komponenten bereit. Ihre gemeinsamen Merkmale sind starke Leistung, hohe Standfestigkeit, geringes Gewicht und moderne Technik.
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Reifendruckkontrolle Reifendruckkontrolle
Reifendruckkontrolle
Viele Modelle von Audi haben eine Reifendruckkontrollanzeige an Bord, die in das Stabilisierungssystem ESP integriert ist. Es handelt sich um ein indirekt messendes System, das ohne eigene Sensorik im Reifen und damit ohne Gewicht auskommt und keiner Wartung bedarf. Es warnt den Fahrer auf dem Bordmonitor bei einem Druckverlust. Ist nur ein Reifen betroffen, wird seine Position mit angezeigt. Das System erkennt auch den allmählichen Druckverlust durch Diffusion in allen vier Reifen, der zu erhöhtem Rollwiderstand und steigendem Kraftstoffverbrauch führt.
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Dynamiklenkung Dynamiklenkung
Dynamiklenkung
In einigen Baureihen montiert Audi auf Wunsch die Dynamiklenkung – eine Highend-Technologie. Sie variiert die Lenkübersetzung um nahezu 100 Prozent, abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit und von der Einstellung des Systems Audi drive select, in das sie eingebunden ist. Die Übergänge verlaufen kontinuierlich und praktisch unmerklich.
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Audi e-tron Sportback concept Audi e-tron Sportback concept
Audi e-tron Sportback concept
Designstudie und Technikträger, E-Auto und Kraftpaket im Coupé-Gewand: Mit dem Audi e-tron Sportback concept erlebt ein vielseitiges Konzeptautomobil seine Weltpremiere in der chinesischen Metropole Shanghai. Auf der Frühjahrsmesse Auto Shanghai 2017 präsentiert die Marke mit den Vier Ringen die Studie eines viertürigen Gran Turismo mit 320 kW starkem Elektroantrieb. Die Formensprache des im Farbton Luxsilber lackierten Coupés verbindet dabei klassische Audi Elemente mit zahlreichen zukunftsweisenden Details: eine elektrisierende Architektur, der Technologie und dem Package des Elektroantriebs konsequent auf den Leib geschneidert.
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Audi e-tron quattro concept Audi e-tron quattro concept
Audi e-tron quattro concept
Strömungsoptimiertes Design mit einem cw-Wert von 0,25, ein kraftvoller, rein elektrischer e‑tron‑quattro-Antrieb mit bis zu 370 kW Leistung – Audi präsentiert den Audi e‑tron quattro concept auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2015 in Frankfurt. Damit setzt Audi ein Statement für die Zukunft der Elektromobilität: Sie ist sportlich, effizient und alltagstauglich.
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Audi R18 e-tron quattro Audi R18 e-tron quattro
Audi R18 e-tron quattro
Audi startet mit einem gründlich überarbeiteten R18 e-tron quattro in die Saison 2015. In der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und bei den 24 Stunden von Le Mans als Saisonhöhepunkt tritt Audi mit einem leistungsfähigeren Hybrid-Sportwagen in der 4-Megajoule-Klasse an.
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Audi TT RS Coupé und Roadster – Matrix OLED-Technologie Audi TT RS Coupé and Roadster – Matrix OLED-Technologie
Audi TT RS Coupé and Roadster – Matrix OLED-Technologie
Erstmals in einem Serien-Audi kommen in den Audi TT RS Modellen auf Wunsch Heckleuchten in Matrix OLED-Technologie (Organic light emitting diode) zum Einsatz. Sie strahlen extrem homogen und präzise. Das Licht wirft keine harten Schatten und benötigt keine Reflektoren – das macht die OLEDs im 3D-Design effizient, leicht und optisch eindrucksvoll. Jede Rückleuchte enthält vier hauchdünne Einheiten – von innen nach außen kleiner werdend –, wobei die größte von ihnen einen TT-Schriftzug und die vier Audi-Ringe trägt.
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Audi R8 V10 plus – LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht Audi R8 V10 plus – LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht
Audi R8 V10 plus – LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht
Der Laser-Spot verdoppelt die Reichweite des Fernlichts. In jedem Scheinwerfer sitzt hier ein Modul mit je vier leistungsstarken Laserdioden, die nur 300 Mikrometer Durchmesser aufweisen. Sie generieren einen blauen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 450 Nanometern. Ein Phosphorkonverter wandelt ihn in weißes Licht um, das eine für das menschliche Auge angenehme Farbtemperatur von 5.500 Kelvin hat. Der Laser-Spot für das Fernlicht, der außerorts ab 60 km/h aktiv wird, bringt dem Fahrer ein großes Plus an Sicht und Sicherheit. Eine intelligente Kamerasensorik erkennt andere Verkehrsteilnehmer und blendet entsprechend ab.
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Lichtsysteme der Zukunft Matrix Laser Technologie
Matrix Laser Technologie
Audi baut seinen Vorsprung in der automobilen Lichttechnologie weiter aus: Im Förderprojekt „intelligentes Laserlicht für kompakte und hochauflösende adaptive Scheinwerfer“ (iLaS) arbeitet die Marke mit den Vier Ringen gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft am Scheinwerfer der Zukunft. Mit der Matrix Laser Technologie und ihrer hohen Auflösung wird die Fahrbahnausleuchtung noch flexibler und hochvariabler – in jeder Situation.
Die Matrix Laser Technologie baut auf dem Laser‑Spot für das Fernlicht auf, den Audi 2014 im Audi R8 LMX erstmals in Serie gebracht hat. Lichtstarke Laser ermöglichen es erstmals, die Projektortechnologie in einen kompakten und gleichzeitig leistungsstarken Scheinwerfer zu integrieren.- Verfügbare Medien:
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adaptive light
adaptive light
Das adaptive light ist eine Technologie von Audi für die Xenon plus-Scheinwerfer, es steht in verschiedenen Ausführungen bereit. Bei den Topmodellen managt sein Steuergerät die schwenkbaren Module so, dass sie für Stadt, Landstraße und Autobahn immer das perfekte Licht liefern. Der Fahrer kann seine Arbeitsweise über das Fahrdynamiksystem Audi drive select fein steuern. Das Allwetterlicht, in die Hauptscheinwerfer integriert, ersetzt die Nebelscheinwerfer.
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LED-Heckleuchte LED-Heckleuchten
LED-Heckleuchten
Audi liefert für alle Modelle serienmäßig oder optional Heckleuchten in LED-Technologie. Sie erzeugen ein Lichtbild, das unverwechselbar wirkt und in vielen Fällen attraktive plastische Effekte erzielt. Die LEDs sind extrem langlebig und praktisch wartungsfrei. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie blitzschnell ihre volle Leuchtstärke erreichen – wenn der Fahrer schnell bremsen muss, gewinnt der Hintermann wertvolle Sekundenbruchteile.
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Xenon plus-Scheinwerfer
Xenon plus-Scheinwerfer
Xenonscheinwerfer sind Gasentladungslampen. In einem dickwandigen, mit Xenongas gefüllten Quarz-Glaskolben, dem so genannten Brenner, sind zwei Wolfram-Elektroden eingeschmolzen. Zwischen ihnen brennt ein konzentrierter Lichtbogen – dabei übt die Edelgasfüllung bis zu 100 bar Druck aus. Das Xenongas selbst leuchtet eher violett, Metallsalze in der Füllung des Glaskolbens senken seine Farbtemperatur auf 4.200 Kelvin ab.
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Laserlicht Laserlicht im Showcar Audi Sport quattro laserlight concept
Laserlicht im Showcar Audi Sport quattro laserlight concept
Das Laserlicht, das Audi erstmals auf der CES 2014 als nächsten Schritt in der Scheinwerfertechnologie präsentiert, besitzt das Potenzial, das LED-Fernlicht zu ergänzen. Schon im Juni 2014 gibt es sein Debüt im neuen Le-Mans-Rennwagen von Audi – einmal mehr erprobt die Marke mit den Vier Ringen ihre neuen Technologien auf der Rennstrecke, dem härtesten Testfeld der Welt.
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Audi connect Audi connect
Audi connect
Die Autos von Audi sind Kommunikationstalente. Einige von ihnen lassen sich mit dem Internet vernetzen; das Schlagwort dafür lautet Audi connect. Erforderlich dafür ist das so genannte Bluetooth Autotelefon online, eine Erweiterung des Top-Navigationssystems MMI Navigation plus. Es bringt ein UMTS-Modul und einen WLAN-Hotspot ins Auto.
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Navigationssystem
Navigationssystem
Auf dem Technikfeld Multimedia fährt Audi mit seinem Topsystem an der Spitze des Wettbewerbs. Die MMI Navigation plus ist für die großen Modelle lieferbar, steht in ganz ähnlicher Form jedoch auch im kompakten A1 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 - 3,8; CO₂-Emission kombiniert in g/km: 162 – 99**) zur Wahl.
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Prädiktive Streckendaten
Prädiktive Streckendaten
Das Top-Navigationssystem, die MMI Navigation plus, ist auf wegweisende Art mit den Assistenz- und Sicherheitssystemen an Bord der großen Audi-Modelle vernetzt. Seine Navigationsdatenbank beschreibt das gesamte Straßennetz Europas in zahllosen Details.
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Rear Seat Entertainment
Rear Seat
EntertainmentDas Rear Seat Entertainment ist eine Multimedia-Anlage für den Fahrzeugfond. In seiner aktuellen Form präsentiert es sich in der A8-Baureihe. An den Lehnen von Fahrer- und Beifahrersitz sind zwei hochauflösende Displays mit 10,2 Zoll Diagonale befestigt. Sie lassen sich um 10 Grad in der Neigung einstellen und können unterschiedliche Inhalte anzeigen; ihre Helligkeit passt sich über einen Sensor selbsttätig an die Lichtverhältnisse im Fahrzeug an. Die Steuerung erfolgt über ein separates MMI-Bedienteil in der Mittelarmlehne.
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Neue Elektronikplattformen
Neue Elektronik-
plattformen„German engineering meets Silicon Valley“ – dieses Schlagwort umreißt die Partnerschaft, die Audi seit 2005 mit der Nvidia Corporation pflegt. Sie hat der Marke mit den Vier Ringen binnen kurzer Zeit die Führungsposition beim automobilen Infotainment verschafft. Die Technologie von Nvidia ermöglichte Innovationen wie die weltweit erste Integration der Google Earth-Navigation und die eleganten Grafiken in vielen Modellen.
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Audi A7 Sportback h-tron quattro Audi A7 Sportback h-tron quattro
Audi A7 Sportback h-tron quattro
Er spurtet in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h Spitze. Er legt mit einer Tankfüllung mehr als 500 Kilometer zurück – und aus dem Auspuff kommen nur ein paar Tropfen Wasser: Der A7 Sportback h‑tron quattro nutzt einen 170 kW starken Elektroantrieb mit einer Brennstoffzelle als Energielieferant. Jede der beiden E-Maschinen treibt die Räder einer Achse an – die Technikstudie von Audi ist ein echter quattro und damit ein Novum unter den Brennstoffzellenautos.
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R18 e-tron quattro 2014 Audi R18 e-tron quattro 2014
Audi R18 e-tron
quattro 2014Der Audi R18 e-tron quattro ist der komplexeste Rennwagen, der bislang in Ingolstadt und Neckarsulm entstanden ist. Das gilt nicht nur für die Mechanik. Auch die Elektronik des jüngsten LMP1-Rennwagens mit den Vier Ringen ist so aufwendig wie noch nie.
Das Zeitalter elektronischer Datenübertragung aus dem fahrenden Rennwagen begann für Audi 1989. Damals funkte ein Audi 90 quattro in der IMSA-GTO-Serie acht Messgrößen an die Box. Motordrehzahlen und einige wenige Drücke und Temperaturen flossen als Endlosgrafiken auf Z-Papier aus einem Drucker – aus heutiger Sicht ein winziger Schritt, der dennoch wichtige Einblicke gab.- Verfügbare Medien:
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Technische Animation Audi A8 hybrid Audi A8 hybrid
Audi A8 hybrid
Der Audi A8 hybrid ist als Parallelhybrid konzipiert. Sein Verbrennungsmotor und die E-Maschine liegen direkt hintereinander und arbeiten bei Bedarf über eine Kupplung zusammen. Ihr Zusammenspiel, das „Boosten“, ergibt kurzzeitig eine maximale Systemleistung von 180 kW (245 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von 480 Nm.
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Audi duo
Audi duo
Audi blickt bei der Hybridtechnologie auf eine über 20-jährige Erfahrung zurück. Bereits 1989 gab die erste Generation des Audi duo ihr Debüt – eine Technikstudie auf Basis eines Audi 100 Avant. Ein Fünfzylinder-Benziner trieb die Vorderräder an, ein zuschaltbarer Elektromotor mit 9 kW (12 PS) die Hinterräder. Als Energiespeicher dienten Nickel-Cadmium-Batterien. Zwei Jahre später folgte eine weitere duo-Variante auf Basis eines Audi 100 Avant quattro.
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Audi urban concept spyder Audi urban concept Spyder
Audi urban concept Spyder
Die Technikstudie Audi urban concept Spyder ist ein Entwurf für die Mobilität von morgen. Das elektrisch angetriebene Show-Car bringt Elemente eines Rennwagens, eines Roadsters, eines Fun-Cars und eines City-Autos zusammen.
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Audi Urban Future Award
Audi Urban Future Award
Ein wichtiger Bestandteil der Audi Urban Future Initiative ist der 2010 von Audi ins Leben gerufene Award Er ist mit 100.000 Euro der höchstdotierte Architekturwettbewerb Deutschlands. 2012 hat Audi den Award mit der Fragestellung, wie Mobilität zum Motor städtischer Entwicklung werden kann, zum zweiten Mal ausgelobt. Die fünf teilnehmenden Architektur- und Stadtplanungsbüros heißen CRIT (Mumbai), Höweler + Yoon Architecture (Boston/Washington), NODE Architecture & Urbanism (Pearl River Delta), Superpool (Istanbul) und Urban-Think Tank (São Paulo).
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Audi A3 Sportback – Twindosing Audi A3 Sportback – Twindosing
Audi A3 Sportback – Twindosing
Audi bringt beim 2.0 TDI ein innovatives Abgas-Nachbehandlungssystem zum Einsatz, das so genannte Twindosing-Verfahren. Durch die hintereinandergeschaltete doppelte Einspritzung von AdBlue in den Abgasstrang ermöglicht es eine deutlich bessere und situationsgerechte Verteilung der Harnstoff-Einspritzung und ermöglicht eine effektive Reduzierung von Stickoxiden.
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Audi A1 Sportback - Infotainment Connectivity + Licht -
Audi RS 3 Limousine Audi RS 3 Limousine
Audi RS 3 Limousine
Seit 2010 hat der 2.5 TFSI sieben Mal in Folge die Auszeichnung „International Engine of the Year“ in seiner Klasse erhalten. Jetzt präsentiert Audi eine neue Ausbaustufe des erfolgreichen Aggregats. Der Turbomotor, der die neue RS 3 Limousine* und den modellgepflegten RS 3 Sportback* antreibt, ist der stärkste Serien-Fünfzylinder auf dem Weltmarkt.
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Audi SQ8 – Mildhybrid mit elektrisch angetriebenem Verdichter EAV -

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Audi magnetic ride Audi magnetic ride
Audi magnetic ride
Audi magnetic ride ist die Fahrwerkstechnologie für die A3-, die TT- und die R8-Familie. Das System passt die Arbeitsweise der Stoßdämpfer kontinuierlich dem Profil der Straße und dem Stil des Fahrers an.
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Audi lane assist Audi active lane assist
Audi active
lane assistEin besonders aktuelles Assistenzsystem von Audi ist der Audi active lane assist, der für einige Baureihen mit elektromechanischer Servolenkung lieferbar ist. Er erfasst ab 60 km/h Tempo die Markierungen auf der Fahrbahn mit einer Kamera, die vor dem Innenspiegel sitzt. Sie beobachtet die Straße auf über 50 Meter Entfernung und mit etwa 40 Grad Winkel; sie liefert 25 hochaufgelöste Bilder pro Sekunde.
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Audi A3 Sportback – Lichtfunktionen Audi A3 Sportback – Lichtfunktionen
Audi A3 Sportback – Lichtfunktionen
Kompakte Proportionen in sportlichem Design – so präsentiert sich der neue Audi A3 Sportback.
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Audi A6 Limousine - Lichttechnologie -
Audi A7 Sportback Lichtfunktionen -
Audi A6 Allroad quattro – Fahrwerk -

Forschungsprojekt e-perfomance
Forschungsprojekt
e-perfomanceAudi erarbeitet sich alle Aspekte der Elektromobilität von Grund auf systematisch. Das Forschungsprojekt e performance, eine Denkfabrik innerhalb des Unternehmens, hat einen modularen Systembaukasten für elektrisch angetriebene Fahrzeuge entwickelt. Mit ihm zusammen entstand ein sportliches Forschungsfahrzeug, der F12, im Rahmen eines vom Bundesforschungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützen Forschungsprojektes.
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e-tron Technologie
e-tron Technologie
Der Begriff e-tron umfasst bei Audi alle Autos, die längere Strecken rein elektrisch fahren können. Die Marke erarbeitet sich das Themenfeld in allen Aspekten und mit unterschiedlichen Ansätzen - vom rein elektrischen Antrieb über Plug-in-Hybride bis zum elektrischen quattro-Triebstrang.
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Audi e-bike Wörthersee
Audi e-bike Wörthersee
Das Audi e-bike Wörthersee ist ein Hochleistungssportgerät für aktive Menschen. Sein Design spiegelt die geballte Dynamik der Marke wider, und beim ultra-Leichtbaukonzept spielt CFK die tragende Rolle.
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Audi A3 Limousine - Aerodynamik Audi A3 Limousine – Aerodynamik
Audi A3 Limousine – Aerodynamik
Das höhere Heck im Vergleich zum Vorgänger und der große Diffusor begünstigen die Aerodynamik. So erreicht die neue A3 Limousine mit dem 2.0 TDI 110 kW (150 PS) einen cw‑Wert von 0,25 und ist damit 0,04 cw-Punkte besser als die erste Generation.
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Audi Q7 – Luftfahrwerk mit EAWS Audi Q7 – Luftfahrwerk mit EAWS
Audi Q7 – Luftfahrwerk mit EAWS
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Audi A1 Sportback - Fahrwerk -
Audi SQ8 – Sportfahrwerk mit EAWS Audi SQ8 – Sportfahrwerk mit EAWS und Sportdifferenzial
Audi SQ8 – Sportfahrwerk mit EAWS und Sportdifferenzial
Optional sorgen im Audi SQ8 TD drei Top-Technologien für ein Plus an Fahrdynamik, Traktion sowie Stabilität – darunter das Sportdifferenzial. Bei schneller Kurvenfahrt verteilt es die Antriebsmomente aktiv zwischen den Hinterrädern und erweitert damit den quattro-Antrieb mit selbstsperrendem Mittendifferenzial.
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Audi A3 Limousine – Navigation mit HD Traffic Audi A3 Limousine – Navigation mit HD Traffic
Audi A3 Limousine – Navigation mit HD Traffic
Auf Wunsch liefert Audi die MMI Navigation plus – mit den gleichen Funktionen wie in der Oberklasse. Die Navigation kann anhand der Fahrhistorie intelligente Routenvorschläge machen. Dabei berücksichtigt sie statistische Erfahrungswerte über Uhrzeit und Verkehrsbelastung sowie Echtzeit-Daten aus der Verkehrslage.
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Adaptives Rückhaltesystem
Adaptives Rückhaltesystem
In vielen Modellen schützt das Adaptive Rückhaltesystem von Audi die Passagiere, in einigen Baureihen ist es mit dem vorausschauenden Sicherheitssystem Audi pre sense vernetzt. Seine eigenen Informationen bezieht das System von einem ganzen Bündel an Beschleunigungs- und Drucksensoren.
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Audi pre sense Audi pre sense
Audi pre sense
Audi pre sense ist ein Technikpaket für vorausschauende Sicherheit. Es steht in den meisten größeren Audi-Baureihen in verschiedenen Ausbaustufen bereit.
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Audi A4 2.0 TFSI ultra Audi A4 – 2.0 TFSI ultra
Audi A4 – 2.0 TFSI ultra
Der 2.0 TFSI mit seinen 1.984 cm3 Hubraum steht in den neuen Audi A4 ultra und A4 Avant ultra zur Wahl. Seine technischen Finessen sind der in den Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer, das Drehschiebermodul für das Thermomanagement, das Audi valvelift system (AVS) für die Einlassventile, das elektrische Wastegate des Turboladers und die duale Einspritzung – im Teillastbereich ergänzt eine indirekte Saugrohreinspritzung die Direkteinspritzung FSI.
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Audi SQ7 TDI – V8 TDI mit elektrisch angetriebenem Verdichter und 48-Volt-Teilbordnetz Audi SQ7 TDI – V8 TDI mit elektrisch angetriebenem Verdichter und 48-Volt-Teilbordnetz
Audi SQ7 TDI – V8 TDI mit elektrisch angetriebenem Verdichter und 48-Volt-Teilbordnetz
Der 4.0 TDI ist von Grund auf neu entwickelt. Er vereint wettbewerbsüberlegene Performance mit geringem Verbrauch und garantiert maximale Dynamik. Der V8‑Motor schöpft seine Leistung aus 3.956 cm3 Hubraum. Die beiden Abgasturbolader werden selektiv zugeschaltet und folgen so dem Konzept der Registeraufladung, da bei niedriger und mittlerer Last nur ein Turbolader angeströmt wird. Die zweite Turbine wird erst bei höheren Lasten zugeschaltet. Ein elektrisch angetriebener Verdichter (EAV) ergänzt besonders im unteren Drehzahlbereich die Arbeit der zwei Turbolader und sorgt für überaus dynamische Anfahrperformance.
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Audi TT RS Coupé und Roadster – 2.5 TFSI, Antriebsstrang Audi TT RS Coupé und Roadster – 2.5 TFSI, Antriebsstrang
Audi TT RS Coupé und Roadster – 2.5 TFSI, Antriebsstrang
Der Fünfzylinder holt aus unverändert 2.480 cm3 Hubraum gut 17 Prozent mehr Leistung – die 294 kW (400 PS) bedeuten einen spezifischen Wert von 161,3 PS pro Liter. Das maximale Drehmoment von 480 Nm steht schon bei 1.700 Touren bereit und bleibt bis 5.850 Umdrehungen pro Minute konstant. Damit beschleunigt das neue Audi TT RS Coupé aus dem Stand in 3,7 Sekunden auf 100 km/h, der Roadster braucht dafür 3,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist serienmäßig bei 250 km/h abgeregelt. Auf Wunsch hebt Audi den Top-Speed auf 280 km/h an.
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1.8 TFSI 1.8 TFSI
1.8 TFSI
Der neue 1.8 TFSI präsentiert den jüngsten Stand der TFSI-Technologie. Eine seiner zentralen Innovationen ist die zusätzliche indirekte Einspritzung. Als Ergänzung der Benzindirekteinspritzung FSI kommt sie im Teillastbereich zum Zug; sie senkt den Verbrauch ab und reduziert die Partikelemissionen auf das Niveau der künftigen Euro 6-Norm.
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Audi valvelift system Audi valvelift system
Audi valvelift system
Das Audi valvelift system, eine der großen Innovationen der Marke mit den Vier Ringen, schaltet den Hub der Ventile in zwei Stufen um, je nach Last und Drehzahl. Damit steigert es das Drehmoment und reduziert zugleich den Verbrauch.
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W12
W12
Im Audi Topmodell A8 L sorgt ein Zwölfzylinder für souveränen Vortrieb. Das Kürzel W12 bezeichnet die ungewöhnliche Bauform des 6,3-Liter-FSI – er setzt sich aus vier Reihen von jeweils drei Zylindern zusammen. Je zwei Reihen stehen sich, gegeneinander versetzt, im Winkel von 15 Grad gegenüber und sind zu einer einzigen, breit bauenden Bank zusammengefasst. Die beiden Zylinderbänke bilden einen V-Winkel von 72 Grad.
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FSI-/TFSI-Prinzip FSI-/TFSI-Prinzip
FSI-/TFSI-Prinzip
Die Benzindirekteinspritzung von Audi trägt das Kürzel FSI. Bei ihr wird der Kraftstoff nicht auf herkömmliche Weise ins Saugrohr, sondern direkt in die Brennräume injiziert. Dieses thermodynamisch günstigere Verfahren verbessert den Wirkungsgrad des Motors. FSI-Motoren erzielen mehr Leistung und Dynamik als konventionelle Aggregate, bei besserer Effizienz. Ob vier, fünf, sechs, acht, zehn oder zwölf Zylinder – sämtliche Benziner von Audi nutzen heute das FSI-Prinzip.
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