• Feinschliff für minimale Geräusche: Die Außenspiegel des Audi Q3

    Aeroakustik

    Aeroakustik

    Der Windgeräuschkomfort ist, vor allem auf der Autobahn, ein wichtiger Komfortfaktor. Bei 120 km/h Geschwindigkeit ist das Rauschen des Fahrtwinds in vielen Fahrzeugen bereits die lauteste Geräuschquelle im Innenraum.

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  • Audi Q5 Umströmung
    Audi Q5 Umströmung

    Aerodynamik

    Aerodynamik

    Im Fahrverhalten der Kunden spielt der Luftwiderstand eine große Rolle. Bei Autos wie dem A8 die überwiegend auf Langstrecken unterwegs sind, macht er unterm Strich fast die Hälfte aller Fahrwiderstände aus. Der Luftwiderstandsbeiwert der Luxuslimousine beträgt – beim 4.2 FSI – cw 0,26, die Stirnfläche misst 2,41 m². Niedrige Auftriebsbeiwerte an der Vorder- und Hinterachse gewähren bei hohem Autobahntempo souveräne Stabilität.

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  • Durchströmung Motorraum
    Durchströmung Motorraum

    Durchströmung Motorraum

    Durchströmung Motorraum

    Die Durchströmung des Motorraums ist ein relativ junges Teilgebiet der Aerodynamik. Bei vielen neuen Audi-Modellen ist das Umfeld des Grills aufwändig abgedichtet – die einströmende Luft gelangt praktisch verlustfrei zum Kühler, statt zu verwirbeln.

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  • Unterboden Audi R8
    Unterboden Audi R8

    Unterboden

    Unterboden

    Im Bereich des Unterbodens, der Räder und des Radhäuser produziert ein Auto 40 bis 50 Prozent seines gesamten Luftwiderstands. Audi besitzt ein exzellentes Werkzeug, um diese Zonen zu optimieren – den Aeroakustik-Windkanal. Er liefert mit seinem rollenden Boden und den vier kleinen Laufbändern, auf denen sich die Räder drehen können, aufschlussreiche Detailanalysen.

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  • Audi R8 Spyder V10 - Multimaterialbauweise
    Audi R8 Spyder V10 - Multimaterialbauweise

    Audi R8 Spyder V10 – Audi Space Frame in Multimaterialbauweise

    Audi R8 Spyder V10 – Audi Space Frame in Multimaterialbauweise

    Nach DIN-Leergewicht ohne Fahrer bringt der neue Audi R8 Spyder* nur 1.720 Kilogramm auf die Waage, trocken sind es lediglich 1.612 Kilogramm. Hinter diesem Top-Wert steht der neue Audi Space Frame (ASF) in Multimaterialbauweise. Er vereint Bauteile aus Aluminium und strukturintegriertem kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) miteinander. Insgesamt wiegt der ASF im neuen Audi R8 Spyder nur 208 Kilogramm.

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  • Audi R8 V10 plus und Audi R8 LMS
    Audi R8 V10 plus und Audi R8 LMS

    Audi Space Frame

    Audi Space Frame

    Mit dem ersten Audi A8, der 1994 erschien, hat die Marke nicht nur die radikal neue ASF-Bauweise in die Serie eingeführt, sondern auch alle Schritte, die zur Produktion notwendig sind. Vorausgegangen war ein Entwicklungsprozess, der zwölf Jahre dauerte. Seitdem hat Audi seinen Vorsprung Zug um Zug ausgebaut. Der Bogen spannt sich über drei Generationen des A8 und integriert auch den A2 samt dessen legendärer Dreiliter-Version, dem A2 1.2 TDI. Allein bis Ende 2010 hat Audi etwa 550.000 Fahrzeuge mit ASF-Karosserie produziert, weit mehr als jeder andere Hersteller weltweit.

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  • Audi Space Frame in Multimaterialbauweise

    Neuer Audi Space Frame mit hohen Anteilen an Aluminium und CFK

    Neuer Audi Space Frame mit hohen Anteilen an Aluminium und CFK

    Als R8 V10 plus* beträgt das Trockengewicht 1.454 Kilogramm. Der Schlüsselfaktor für diesen konsequenten Leichtbau ist die Karosserie mit Audi Space Frame (ASF) in Multimaterialbauweise: Sie bringt nur 200 Kilogramm auf die Waage. Das daraus resultierende Leergewicht von 1.555 Kilogramm führt zu einem überragenden Leistungsgewicht von 3,46 kg/kW (2,55 kg/PS).

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  • Leichtes Material: Audi ist der führende Hersteller von Aluminium-Karosserien

    Aluminium als Material

    Aluminium als Material

    Aluminium ist ein exzellentes Material für Fahrzeugkarosserien. Mit seiner geringen Dichte von 2,7 Gramm pro Kubikzentimeter ist es etwa zwei Drittel leichter als konventioneller Stahl; als relativ weiches Metall lässt es sich einfach bearbeiten. Legierungen, bei denen Magnesium und Silizium die wichtigsten Bestandteile bilden, ermöglichen die hohe Festigkeit, die für die Fahrzeugkarosserien erforderlich ist.

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  • Aluminium-Halbzeuge
    Aluminium-Halbzeuge

    Aluminium-Halbzeuge

    Aluminium-Halbzeuge

    Die ASF-Karosserie integriert drei Halbzeuge: Strangpressprofile, Druckgusskomponenten und Aluminiumbleche. Bei ihrem Einsatz folgen die Audi Ingenieure dem Prinzip „Das richtige Material am richtigen Ort für die optimale Funktion.“

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  • Temperaturen über 900 Grad Celsius: Der Formhärte-Vorgang

    Formgehärtete Stähle

    Formgehärtete Stähle

    Viele Stahlkarosserien von Audi, integrieren hohe Anteile hoch- und höchstfester Stähle unterschiedlicher Festigkeitsklassen. An ihrer Spitze stehen die formgehärteten Stähle, die sich durch extreme Zugfestigkeit und das daraus resultierende Potenzial zur Gewichtsreduzierung auszeichnen.

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  • Innovative Lösungen: Vorderwagen des Audi A6

    Multimaterial Space Frame

    Multimaterial Space Frame

    Audi entwickelt die Stahlkarosserie weiter – zum Multimaterial Space Frame, der Komponenten aus Aluminium, Stahl und faserverstärkten Kunststoffen (FVK) miteinander kombiniert. Die Zukunft dieser neuen „ultra“-Technologie hat bereits begonnen, mit den Karosserien des A7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,8 - 5,1; CO₂-Emission kombiniert in g/km: 229 – 135)und des  A6 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,8 - 4,9; CO₂-Emission kombiniert in g/km: 229 – 129).

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  • Crashsicherheit
    Crashsicherheit

    Crashsicherheit

    Crashsicherheit

    Als Beispiel soll hier der A8 mit seiner Aluminiumkarosserie dienen. Die Längsträger in seinem Vorderwagen setzen sich aus Strangpressprofilen und aus hoch belastbaren Gussteilen zusammen. Bei einem Frontalcrash nehmen vier Lastpfade auf jeder Fahrzeugseite die Kräfte auf – zwei von ihnen befinden sich in den oberen Bereichen der Kotflügel, die anderen in den Längsträgern und den Puffern, die dem Hilfsrahmen für Motor und Vorderachse vorgeschaltet sind. Auch der Unfallgegner profitiert von der homogenen Gestaltung der A8-Front.

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  • Fußgängerschutz beim Audi Q5: Viel Luft unter der Haube, Schaum vor dem Querträger

    Fußgängerschutz

    Fußgängerschutz

    Auch bei einem Crash mit einem Fußgänger erfüllen die Autos von Audi alle Vorschriften. Beim A8 beispielsweise mildert ein Schaum zwischen dem vorderen Stoßfänger und seinem Querträger den Anprall der Knie.

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  • Audi A6: Sicken im Unterboden dämpfen Schwingungen

    Schwingungsverhalten

    Schwingungs-
    verhalten

    Unerwünschte Eigenschwingungen sind in der Karosserie tabu, Audi bekämpft sie mit hohem Aufwand. Beim A8 beispielsweise haben die Ingenieure alle Schwingungspegel an den Kontaktpunkten zwischen den Passagieren und der Karosserie – am Bodenblech, an den Sitzen, am Lenkrad und am Innenspiegel – gezielt analysiert und minimiert.

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  • Audi Q5 Torsionssteifigkeit
    Audi Q5 Torsionssteifigkeit

    Torsionssteifigkeit

    Torsionssteifigkeit

    Die statische Torsionssteifigkeit – die Verdrehsteifigkeit in Längsrichtung – ist ein entscheidendes Kriterium für die Festigkeit einer Karosserie, sie steht bei jeder Neukonstruktion von Audi im Fokus. Beim A8 beispielsweise wuchs sie gegenüber dem Vorgängermodell um etwa 25 Prozent, beim TT Coupé um 50 Prozent und beim TT Roadster sogar um 100 Prozent.

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  • Audi R8 Spyder: Großzügiger Einsatz von CFK im Hinterwagen

    CFK-Materialien

    CFK-Materialien

    Besonders attraktive Materialien für den „ultra“-Leichtbau von Audi sind die kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffe (CFK). Schon heute offeriert die Marke, vor allem in der R8-Modellfamilie, viele kleine und große CFK-Teile, bis hin zu mittragenden Strukturkomponenten wie den Seitenwänden und dem Verdeckkasten-Deckel des R8 Spyder.

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  • Audi A8: Organoblech als unterer Querträger des Frontends

    Weitere Materialien

    Weitere Materialien

    Faserverstärkte Kunststoffe (FVK) bieten viele attraktive Potenziale für den „ultra“-Leichtbau der Zukunft. Die Entwickler von Audi sind hier keineswegs starr auf den Werkstoff CFK fixiert – sie denken in alle Richtungen.

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