• 1.4 TDI 2014
    1.4 TDI 2014

    1.4 TDI 2014

    1.4 TDI 2014

    Der neue 1.4 TDI ist neben dem Zweiliter-Vierzylinder das zweite Aggregat im Modularen Dieselbaukasten (MDB) des Volkswagen-Konzerns. Der Dreizylinder ist für den Quereinbau konzipiert und wird in Kürze in Serie gehen. Sein Hubraum misst 1.422 Kubikzentimeter – der Hub von 95,5 Millimeter stammt vom 2.0 TDI, die Bohrung ist von 81,0 auf 79,5 Millimeter reduziert. Der Zylinderabstand beträgt 88,0 Millimeter.

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  • V8 4.2 TDI 2014
    V8 4.2 TDI 2014

    V8 4.2 TDI 2014

    V8 4.2 TDI 2014

    Im Motorenprogramm von Audi ist der 4.2 TDI das drehmomentstärkste Aggregat: In seiner jüngsten Evolutionsstufe im Audi A8 stehen zwischen 2.000 und 2.750 Umdrehungen pro Minute 850 Nm bereit; seine 283 kW (385 PS) Leistung werden schon bei 3.750 Touren frei.

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  • 3.0 TDI Biturbo mit EAV
    3.0 TDI Biturbo mit EAV

    Elektrischer Biturbo

    Elektrischer Biturbo

    Der TDI-Motor bezieht seine Kraft aus dem Ladedruck, den der Turbolader aufbaut. Dieser ist auf die Energie des Abgases angewiesen. Der elektrische Biturbo löst diese Abhängigkeit auf – sein zusätzlicher elektrischer Verdichter ermöglicht einen raschen Ladedruckaufbau und ein hohes Drehmoment auch bei niedrigen Touren. 25 Jahre nach der Erfindung des TDI geht Audi also den nächsten großen Schritt – die Marke mit den Vier Ringen macht den Dieselmotor noch emotionaler und sportlicher.

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  • Abgasnachbehandlung
    Abgasnachbehandlung

    Abgasreinigung

    Abgasreinigung

    Bei der Abgasnachbehandlung mussten die Entwickler in den vergangenen Jahren die Komponenten auf frühes Ansprechen auslegen. Dank der zunehmenden Effizienz der TDI-Motoren sinken die Abgastemperaturen immer weiter. Im ECE-Zyklus erreichen sie derzeit, hinter dem Oxidationskatalysator gemessen, erst nach zweieinhalb Minuten 150 Grad Celsius; unterhalb dieser Schwelle findet keine Umsetzung statt.

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  • 3.0 TDI Biturbo
    3.0 TDI Biturbo

    3.0 TDI Biturbo

    3.0 TDI Biturbo

    In seiner Topversion ist der 3.0 TDI ein Hochleistungs-Dieselmotor, mit dem Audi neue Maßstäbe für Performance und Effizienz setzt. Er ist als Biturbo konzipiert – zwei in Reihe geschaltete Lader schieben gemeinsam an.

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  • Abgasführung
    Abgasführung

    Abgasrückführung

    Abgasrückführung

    Bei hohen Brennraumtemperaturen bilden sich bei einer Verbrennung mit Luftüberschuss in jedem Verbrennungsmotor unerwünschte Stickoxide. Ein großer Teil von ihnen lässt sich indes mithilfe der Abgasrückführung vermeiden.

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  • Video Kettentrieb
    Video Kettentrieb

    Ausgleichswellen

    Ausgleichswellen

    In jedem Hubkolbenmotor treten Massenkräfte und Massenmomente auf, sie stammen von der oszillierenden Bewegung der Kolben und Pleuel und vom Übertragungsverhalten des Kurbeltriebs. Bei einigen Motor-Bauformen – etwa beim V12 mit 60 Grad Kurbelwinkel – gleichen sie sich selbst aus, so dass sie in der Praxis keine Rolle spielen. Beim Reihen-Vierzylinder jedoch wirken sich freie Massenkräfte zweiter Ordnung negativ auf die Laufruhe des Motors aus.


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  • Common Rail Vierzylinder
    Common Rail Vierzylinder

    Common Rail

    Common Rail

    Wörtlich übersetzt bedeutet „Common Rail” „gemeinsame Leitung”. Motoreningenieure verstehen darunter einen rohrförmigen Hochdruckspeicher, der den Kraftstoff unter hohem Druck konstant vorhält. Er wird von einer Pumpe gefüttert, die ihrerseits über den Steuertrieb angetrieben wird. Die Injektoren sind über kurze Stahlleitungen mit der Rail verbunden, elektrische Impulse steuern ihr Öffnen und Schließen.

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  • Dieselpartikelfilter
    Dieselpartikelfilter

    Dieselpartikelfilter

    Dieselpartikelfilter

    Bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff im Motor entstehen in einigen Bereichen der Brennräume Rußpartikel. Um sie zu eliminieren, setzt Audi Dieselpartikelfilter ein, die als geschlossene Systeme einen Wirkungsgrad von mehr als 95 Prozent erreichen.

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  • Einspritzvorgang
    Einspritzvorgang

    Mehrlochdüsen

    Mehrlochdüsen

    Die Common-Rail-Systeme von Audi sind Bauteile von faszinierender Präzision. Sie injizieren den Kraftstoff in winzigen Mengen in die Brennräume, er tritt mit einem Druck von bis zu 2.000 bar mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit aus den Düsen aus. Bei einigen Motoren nutzt Audi Piezo-Injektoren mit Achtlochdüsen – jedes Loch hat nur 0,12 Millimeter Durchmesser.

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  • Piezo-Injektoren
    Piezo-Injektoren

    Piezo-Injektoren

    Piezo-Injektoren

    Das Piezo-Prinzip ist der ideale Partner für die Common-Rail-Einspritzung. Piezo-Kristalle verändern beim Anlegen einer elektrischen Spannung ihre Struktur im Bruchteil von Millisekunden – sie dehnen sich leicht aus. Im Injektor sind mehrere hundert Piezo-Plättchen übereinander gestapelt; die Ausdehnung des Pakets wird in vielen Fällen direkt (inline) auf die Einspritz-Düsennadel übertragen, ohne dazwischengeschaltete Mechanik.

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  • V12 TDI
    V12 TDI

    TDI-Prinzip

    TDI-Prinzip

    Der TDI im Serien-Pkw ist eine der bahnbrechenden Innovationen von Audi. Seine Entwicklung begann in den späten 70er Jahren unter der Leitung des damaligen Entwicklungsvorstands Dr. Ferdinand Piëch. 1989 feierte der erste Dieselmotor mit Turboaufladung, Direkteinspritzung und vollelektronischer Regelung in einem Audi 100 Premiere. Der 2,5-Liter-Fünfzylinder setzte mit 88 kW (120 PS) Leistung, 265 Nm Drehmoment und niedrigem Verbrauch neue Maßstäbe – er war allen früheren Motorkonzepten weit überlegen und löste einen regelrechten Boom der neuen Technologie aus.

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  • Tumble-Klappen
    Tumble-Klappen

    Tumble-Klappen

    Tumble-Klappen

    Bei vielen Motoren von Audi – TDI und Benzinern – sitzen schaltbare Drall- und Tumble-Klappen im Ansaugbereich. Sie erlauben es, die Bewegung der angesaugten Luft ideal an die jeweilige Last und Drehzahl anzupassen – das  verbessert die Gemischverwirbelung, stärkt  Leistung und Drehmoment und senkt zugleich den Verbrauch und die Emissionen. Je nach Ausführung erfolgt der Antrieb der Klappen elektrisch oder pneumatisch.

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  • VTG-Lader
    VTG-Lader

    VTG-Lader

    VTG-Lader

    Bei allen TDI-Motoren von Audi haben die Turbolader auf der Abgasseite eine verstellbare Turbinengeometrie. Die so genannte VTG-Technologie ermöglicht einen harmonischen und agilen Aufbau des Drehmoments schon bei niedrigen Drehzahlen.

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